Förderchancen
Im Rahmen des Projektes fallen unterschiedliche Kosten an, die durch Förderungen, Zuschüsse und Spenden gedeckt werden müssen. Der Finanzierungsbedarf fällt zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Projektverlauf an und betrifft die folgenden Kosten:
• Deckung des Baukostenzuschusses (€ 2 Mio.)
• Deckung der laufenden Projektprozesskosten inklusive der Einrichtungskosten (€ 2,6 Mio.)
• Finanzielle Absicherung des laufenden Betriebs für die ersten beiden Betriebsjahre (€ 1,2 Mio.)
Baukostenzuschuss
Ohne einen Baukostenzuschuss kann das benötigte Kinderhospiz in Frankfurt nicht realisiert werden. Wir benötigen in den kommenden Monaten Spenden von Privatpersonen und Unternehmen sowie Fördermittel von Stiftungen für einen Baukostenzuschuss von mind. € 2 Mio. Darüber hinaus sind Zuschüsse von der öffentlichen Hand (Stadt Frankfurt, Land Hessen und Bund) von mindestens € 2 Mio. zwingend. Ziel ist es, die Finanzierung durch die KEG durch Baukostenzuschüsse so zu gestalten, dass für die ‚Mein Kinderhospiz Frankfurt gGmbH‘ ein nachhaltig tragfähiger und planbarer Mietzins realisiert wird. Gespräche hierzu stimmen uns positiv. Die ersten Ankerinvestoren sind bereits an Bord.
Deckung der laufenden Projektprozesskosten inklusive der Einrichtungskosten
Damit die ‚Mein Kinderhospiz Frankfurt gGmbH‘ die vertraglichen Verpflichtungen zuverlässig erfüllen und das Projekt erfolgreich umsetzen kann, planen wir mit Spenden in Höhe von mindestens € 0,5 Mio. in den kommenden Monaten sowie weiteren Spenden im Projektverlauf. Diese Mittel decken neben der Einrichtung des Mein Kinderhospiz Frankfurt (€ 1,0 Mio.) auch die Anlaufkosten wie Personalaufbau, Strukturentwicklung und Probebetrieb.
Finanzielle Absicherung des laufenden Betriebs für die ersten beiden Betriebsjahre
Stationäre Kinder- und Jugendhospize werden über die Krankenkassen nicht vollständig refinanziert. Für das Mein Kinderhospiz Frankfurt mit 10 Gäste-/Pflegezimmern benötigen wir daher zusätzliche Mittel, um einen stabilen und verlässlichen Betrieb zu gewährleisten. Um die ersten beiden Betriebsjahre sicherzustellen, sind bis zur Eröffnung im Jahr 2029 rund € 1,2 Mio. an Spenden vorgesehen.



